Lernen Sie den B2B-Ansatz kennen, der die Mindestproduktionsmenge zusammen mit Modell, Stoff, Farbe, Größenverteilung und Produktionsstruktur bewertet.

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Eine einzelne Mengenangabe erklärt nicht alle Projekte

Mindestproduktionsmenge; Gemeinsam werden die Struktur des Produkts, die Anzahl der Modelle, das Stoffangebot, die Farben, die Größenverteilung und die Anpassung der Accessoires bewertet. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Auftragsverteilung zu teilen, anstatt nur die Gesamtmenge abzufragen.

02

Die Auftragsfragmentierung wirkt sich auf die Produktionsverfügbarkeit aus

Auch wenn die Gesamtmenge ausreichend erscheint, können eine große Anzahl an Modellen, Farben oder kleine Größenverteilungen den Produktionsplan ändern.

  • Stück pro Modell
  • Stück pro Farbe
  • Größenverteilung
  • Verwendung gemeinsamer oder unterschiedlicher Stoffe
  • Sonderzubehör und Verpackung
Überprüfen Sie den Massenproduktionsplan
03

Separate Muster- und Massenproduktionsmenge

Die Produktentwicklungs- und Musterphase ist nicht die Massenbestellung selbst. Musterzweck und Massenproduktionsziel sollten im ersten Treffen separat erläutert werden.

04

Stellen Sie die richtige Frage

Neben der Frage „Wie viele Einheiten werden Sie mindestens produzieren?“ muss auch die Frage „Mit welcher Produktionsstruktur lässt sich diese Kollektionsverteilung umsetzen?“ beantwortet werden. erstellt einen gesünderen Plan.

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Gesamtmenge und erzeugbare Verteilung sind nicht dasselbe

Die Tatsache, dass die Bestellung aus Hunderten von Teilen besteht, allein liefert keine ausreichende Information. Durch die Aufteilung derselben Gesamtmenge in mehrere Modell-, Farb- und Kleingrößengruppen ändern sich Schnitt, Material und Produktionsplan.

Wenn es möglich ist, bei ähnlichen Modellen gängige Stoffe oder Accessoires zu verwenden, kann die Reihenfolge ausgewogener geplant werden. Aus diesem Grund sollte die Sammelverteilung vor dem Angebot tabellarisch mitgeteilt werden.

  • Stück pro Modell und Farbe
  • Größenverteilung
  • Gemeinsame Stoffe und Accessoires
  • Verpackungs- oder Etikettenunterschiede
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Bewerten Sie die Auftragsgröße zusammen mit dem Geschäftsziel

Eine Erstbestellung, ein Verkaufstest oder eine Folgekollektion bringt unterschiedliche Planungsanforderungen mit sich. Anstatt die Produktvielfalt übermäßig zu erhöhen, kann die Konzentration auf Produktgruppen, die für den Zielkunden von Bedeutung sind, einen kontrollierteren Start ermöglichen.

Wenn die Möglichkeit einer Nachbestellung besteht, sollten auch die Materialkontinuität, der Messstandard und die Aufbewahrung genehmigter Probenaufzeichnungen besprochen werden.

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Sehen Sie sich das Gleiche in der Tabelle an, bevor Sie sich entscheiden.

Verteilung

Stück pro Modell, Farbe und Größe

Material

Lieferstruktur aus Stoff und Sonderzubehör

Diversität

Anzahl gemeinsamer und unterschiedlicher Produktionsentscheidungen

Weitermachen

Erwartung von Nachbestellungen und Materialkontinuität

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Wie gehen wir bei Erten an dieses Problem heran?

Die Auftragseignung wird nicht nur anhand der Gesamtmenge beurteilt, sondern auch durch die Betrachtung der herstellbaren Verteilung der Kollektion und der Materialentscheidungen zusammen.

Inhaltskontrollbereich: Einkaufs- und Produktionsplanungsansatz. Die kommerzielle Eignung wird auch anhand der Produkt- und Bestellinformationen bewertet.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

Gibt es eine feste Mindestmenge für Erten?

Die Produktionseignung wird anhand der Produkt- und Auftragsstruktur bewertet. Sie müssen das Modell, die Farbe, die Größe und die ungefähre Mengenverteilung für Ihre aktuelle Bestellung mitteilen.

Ihre nächste Entscheidung

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Produktionsanforderungen bewerten.

Für den Anfang genügt die Angabe Ihrer Produktgruppe, der ungefähren Menge und des Zieldatums.

Es ist nicht notwendig, beim ersten Treffen alle Details parat zu haben.